La Neylière ist eine historische Maristen-Gemeinschaft und Wallfahrtsstätte in der Nähe von Lyon im Südosten Frankreichs, die als einer der Gründungsorte im Erbe der Gesellschaft Mariens gilt. In dieser Region befinden sich mehrere Stätten, die für Maristen weltweit von Bedeutung sind, insbesondere für die Maristenpatres und -schwestern , Brüder und Laien. Die Gemeinschaft in La Neylière heißt weiterhin Besucher und Mitglieder willkommen, die ihre Verbundenheit mit der maristischen Spiritualität und Tradition vertiefen möchten. Sie ist ein lebendiges Zeugnis für mehr als zwei Jahrhunderte religiösen Engagements und spiritueller Bildung innerhalb der maristischen Familie.
Im August hatte die Maristen-Gemeinschaft in La Neylière das Privileg, fünf Studenten aus der „Casa di Maria“ in Rom – dem Maristen-Ausbildungshaus – willkommen zu heißen, die sich auf ihre ewigen Gelübde in der Gesellschaft Mariens vorbereiteten. Ihr Besuch war mehr als nur eine Gelegenheit, die Orte zu entdecken, an denen die Geschichte der Maristen ihren Anfang nahm. Wir hoffen, dass sie auch erkannt haben, dass diese Geschichte durch ihr eigenes Leben und ihre Berufung weitergeschrieben wird.
Für die Gemeinschaft ist es ein Privileg, ihre Türen zu öffnen und Gastfreundschaft zu gewähren – eine Möglichkeit, die nächste Generation dabei zu begleiten, sich wieder mit einer Geschichte zu verbinden, die vor mehr als zwei Jahrhunderten in diesem Teil der Welt begann. Die Geschichte der Maristen lässt sich zwar an ihren Pilgerstätten erleben, wird aber auch auf eine andere, sehr persönliche Weise durch die Menschen entdeckt, denen man auf der Reise begegnet.
Die Gemeinde durfte sich wirklich glücklich schätzen, die fünf jungen Maristen und den sie begleitenden Ausbilder willkommen heißen zu dürfen, und wünscht ihnen alles Gute, während sie sich auf ihre ewige Gelübdevorbereitung vorbereiten und die Geschichte der Maristen für künftige Generationen weiter schreiben.
Um den vollständigen Bericht über ihre Erlebnisse zu lesen, steht Ihnen unten der ausführliche Bericht von Eduardo Limon zur Verfügung.




